Südamerika-Zentrum Hannover e.V.

Centro Latinoamericano de Hannover

Aktuell

Heilgärten für Gesundheitsstationen – Nutzung von Heilpflanzen zur Herstellung von Medizin

Medizin ist teuer und in manchen Regionen der Entwicklungsländer nicht verfügbar. Kleine eigenständige Gesundheitsstationen haben oft nicht die finanziellen Mittel ihre eigenen Kosten zur medizinischen Grundversorgung zu decken und in den seltensten Fällen die Möglichkeiten den Bedürftigen die Medizin zu finanzieren.

 

Medizinische Versorgung der DorfbevölkerungDie gesundheitliche Versorgung im ländlichen Umland von Arequipa, Peru ist oft unzureichend und für die Bevölkerung vielfach nicht zu finanzieren.

Wir möchten auch mit Ihrer Hilfe die "Amigos sin Fronteras" unterstützen, damit sie eine fahrbare Arztpraxis für die Region einrichten und betreiben können.  

Dies soll die dauerhafte Verbesserung der Gesundheitsituation für die Menschen ermöglichen. 

 

 

Ein Junge beim HörtestDas Projekt "Kleine glückliche Ohren" dient der "Früherkennung" und Versorgung von Hörschäden bei Kindern im westlichen Hochland Guatemalas.

Krankenhäuser oder niedergelassene Ärtze in der Region sind bisher nicht dafür ausgestattet, um diese Aufgabe wahrnehmen zu können.

 

 

 

 

 

Rohbau IKANANTAKAIm Sommer 2009 wurde nach langer Vorbereitungszeit mit dem Bau des indigenen Bildungszentrums "Centro de Formación Indígena IKANANTAKA" begonnen. Der Rohbau des neuen Gebäudes wird bald fertiggestellt sein. Anfang 2011 sollen die ersten Bildungsveranstaltungen stattfinden.

Es besteht noch weiterer Finanzbedarf für die Ausstattung des Gebäudes und für die Bildungsarbeit. Über das Spendenportal können Sie sofort Online spenden.  

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Die Situation von Menschen mit Behinderungen ist in Peru sehr schwierig. Der Verein "Amigos sin Fronteras" kümmert sich um Kinder mit speziellem Förderbedarf, nach dem die einzige Förderschule in der Region Majes 2009 geschlossen wurde.

Wir möchten auch mit Ihrer Hilfe die "Amigos sin Fronteras" unterstützen, damit sie die Schule "Los Angeles de Barbara" für diese Kinder in einem eigenen Schulgebäude betreiben können.

Dies soll das langfristige Fortbestehen der Einrichtung ermöglichen.

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