Südamerika-Zentrum Hannover e.V.

Centro Latinoamericano de Hannover

Aktuell

Mit dem Projekt ist der Aufbau eines Energie- und Umweltbildungszentrums „Central Popular Sustentável Bom Jardim“ durch unsere Partnerorganisation ONG Verde geplant, bestehend aus 3 physischen Bereichen, dem Schulungsgebäude „Sala Verde“, einer Biogärtnerei „Horta Solaris“ und einer biologischen Abwasseraufbereitung „Escoto Ecológico“.

 

 

Mit dem Projekt soll durch unsere Partnerorganisation "Iramcambi" wieder dem Vergessen unter Einbeziehung der Heilpflanzenkundigen die traditionelle Medizinalpflanzennutzung des Mata Atlantica erfasst und professionalisiert werden.

 

 

Die FundacionDie Ausbildungsmöglichkeiten für benachteiligte Jugendliche in La Paz, Bolivien durch unsere Partnerorganisation Arco Iris sollen erweitert werden..

Dazu soll in einem Produktionszentrum eine Konditorei eingerichtet werden, um weiteren Jugendlichen so auszubilden, dass sie sich auf dem freien Berufsmarkt bewähren können.

 

Heilgärten für Gesundheitsstationen – Nutzung von Heilpflanzen zur Herstellung von Medizin

Medizin ist teuer und in manchen Regionen der Entwicklungsländer nicht verfügbar. Kleine eigenständige Gesundheitsstationen haben oft nicht die finanziellen Mittel ihre eigenen Kosten zur medizinischen Grundversorgung zu decken und in den seltensten Fällen die Möglichkeiten den Bedürftigen die Medizin zu finanzieren.

 

Das BildungszentrumDas Südamerika-Zentrum Hannover unterstützt seit Jahren in der Region Guainía im Osten Kolumbiens die Mitglieder der indigenen Vereinigung ‚AKAYÙ‘, die in der Bezirkshauptstadt Inírida nach den langjährigen politischen Spannungen in den ländlichen Gebieten den vertriebenen Indigenen Zuflucht gegeben haben. Während des langjährigen Konflikts zwischen Militär und Guerilla in Kolumbien, wurden viele Indigene Dorfgemeinschaften aus ihren Siedlungsgebieten vertrieben. Das von uns geförderte Bildungszentrum „Centro de Formación Indígena IKANANTAKA“ konnte im Jahr 2014 eingeweiht werden.

Medizinische Versorgung der DorfbevölkerungDie gesundheitliche Versorgung im ländlichen Umland von Arequipa, Peru ist oft unzureichend und für die Bevölkerung vielfach nicht zu finanzieren.

Wir möchten auch mit Ihrer Hilfe die "Amigos sin Fronteras" unterstützen, damit sie eine fahrbare Arztpraxis für die Region einrichten und betreiben können.  

Dies soll die dauerhafte Verbesserung der Gesundheitsituation für die Menschen ermöglichen. 

 

 

Die Situation von Menschen mit Behinderungen ist in Peru sehr schwierig. Der Verein "Amigos sin Fronteras" kümmert sich um Kinder mit speziellem Förderbedarf, nach dem die einzige Förderschule in der Region Majes 2009 geschlossen wurde.

Wir möchten auch mit Ihrer Hilfe die "Amigos sin Fronteras" unterstützen, damit sie die Schule "Los Angeles de Barbara" für diese Kinder in einem eigenen Schulgebäude betreiben können.

Dies soll das langfristige Fortbestehen der Einrichtung ermöglichen.

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